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Jugendsachbuch, 159 Seiten, broschiert,
Illustrationen
Uli Gleis
Mit lockerer, leicht verständlicher Sprache und in
moderner Hypertext-Manier geschrieben, vermittelt dieses
Buch alle Grundlagen des Internets, und der damit
verbundenen Technologien. Alle Kapitel beginnen einfach
und werden zunehmend technischer. Durch das Buch führen
Kai, ein Internet-Neuling und Alex, die schon lange
online ist und allerlei Tipps und Tricks auf Lager hat.
Zahlreiche Links, ein Quiz und ein Glossar runden die
Inhalte ab.
1999,
Kerle Verlag, Freiburg
 
Obwohl die Entwicklung im Internet natürlich nicht
stehen geblieben ist, sind heute, viele Jahre später,
erstaunlich viele der Inhalte noch immer aktuell. Das
Buch hat aufgrund seiner Struktur, seiner Themen, der
Detailtiefe und der Sprache sehr gute Kritiken bekommen.
Mit nur geringem Aufwand wäre dieses Buch auf den
neuesten Stand zu bringen, doch leider hat sich der
Verlag von Jugendbüchern distanziert, so dass es
voraussichtlich keine aktualisierte Ausgabe dieses
Buches geben wird.


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Niederländisch
Uitgeverij Clavis, B-Hasselt |
Slowenisch
Didakta, Radovljica |
Italienisch
R.C.S. Libri S.p.A., Milano |


(…) Andreas Wilhelm ist es gelungen, eine eigentlich
trockene Materie nicht nur so zu präsentieren, dass man
spielerisch jede Menge lernt, sondern erst noch so, dass
man sich glänzend unterhält.
2000, Der Landbote, Winterthur
(...) Dieser ultimative Ratgeber richtet sich an
alle, die die Zukunft nicht verschlafen wollen.
2000, Bayerische Rundschau, Kulmbach
Locker gemachter Einstieg in die Internet-Welt, vor
allem für Jugendliche. Dass auch Jugendliche zuerst
einmal lernen müssen, sich im Internet zurecht zu
finden, ist den meisten Erwachsenen kaum bewusst. Das
Buch bietet einen ersten Einblick in die Online-Welt.
Vor allem die (nicht nur) für Jugendliche interessanten
Bereiche WWW, E-Mail und Chat werden in einer flotten,
nicht technischen Sprache behandelt. Selbst etwas schwer
vermittelbare Themen wie Netiquette, Recht und
Sicherheit im Netz bleiben nicht ausgespart. Alles in
allem ein Buch, das durch seine unkonventionelle
Aufmachung und seine lockere Sprache vor allem jüngere
Leser (aber 13) anspricht, aber auch erwachsenen
Internet-Laien zur Einführung dienen kann. Schon für
kleine Bestände empfohlen.
2000, Buchprofile für die katholische Büchereiarbeit,
Bonn/München
(...) Dieses Buch ist toll geschrieben. Auf
unkomplizierte Weise erfährst du alles übers Internet:
Wie es funktioniert und wie du es nutzen kannst. Wir in
der Redaktion sind ganz begeistert davon!
2000, Schlecker Revue
Wenn Sie Leserzeichen eher nicht in Ihre Bücher legen
und Plug-Ins nichts Obszönes für Sie haben, dann ist
diese Einsteigerbroschüre ins Internet für Sie das
Richtige. Grundbegriffe der EDV-Kommunikation ebenso wie
technische Details, Infos über Suchprogramme, E-Mails,
Chats, u.v.m. vermittelt dieser muntere Reader auf
leicht fassbarer Ebene.
2000, Morgen – Kulturzeitschrift aus Niederösterreich
(...) Ein interessantes Buch für helle Köpfe, die ins
Internet einsteigen wollen oder auch für Insider, die
ihr Wissen vertiefen wollen. Das Taschenbuch zählt
natürlich zur guten und empfehlenswerten Kinder- und
Jugendliteratur. Wichtige Informationen und nützliche
Tipps werden auf angenehme und gekonnte Art und Weise
vermittelt, so dass nicht nur Kinder und Jugendliche ihr
Wissen erweitern können!
2000, BLLV –
Jugendschriftenausschuss Mittelfranken
Immer dasselbe: Im Laden sehen die Bücher toll aus,
zu Hause sind sie dann ungeheuer mundfaul. Läuft auf
deinem Rechner Winamp? Hast du schon mal einen Robot
losgeschickt? Welcher Webbrowser ist bei dir
installiert? Welche Suchmaschine benutzt du am
häufigsten? Das sind ein paar der Quizfragen, die am
Ende des Buches den erworbenen Wissensstand prüfen
lassen. Die letzte Frage gefiel mir, weil sie als eine
möglich Antwort "Meistens AltaVista oder Hotbot"
vorschlug. Altavista (smart is beautiful) war mir gerade
durch eine fünfseitige Anzeige im "New Yorker" nahe
gebracht worden. Sie rief den 25. Oktober zum Stichtag
aus für "the official rebirth of an Internet site
devoted to the interactive pursuit of knowledge". Dass
ich die Anzeige überhaupt verstanden habe, verdanke ich
diesem Buch, das ich gerade ausgelesen hatte. Natürlich
musste ein Nebenergebnis, oder wie es auf Neudeutsch
heißen muss, ein Byproduct mein Vergnügen an der
abermaligen Beobachtung des Umstandes sein, dass man so
alt sein kann, wie man will, man wird immer die
Jugendbücher am liebsten empfehlen, die man selber am
liebsten gelesen hat. In diesem Fall lässt sich das
leichter vertreten als vielleicht sonst. Lehrmittel für
alles, was mit Computern zusammenhängt, gibt es ja
massenweise. Und massenweise leiden sie alle am gleichen
Fehler: Irgendwann vergessen die neunmalklugen Freaks,
dass sie für Laien schreiben. Ihr Jargon quillt wie
Rauch aus allen Ritzen, man versteht nur Bahnhof und
legt die Schwarten (die ja immer auch viel Geld kosten)
entmutigt beiseite. Ich spare mir das "nicht so im
vorliegen Falle", und preise stattdessen diesen Autor
hier, der klar und verständlich schreibt, fast ohne
Englisch auskommt, oder aber (weil es ganz ohne ja gar
nicht geht), mit Übersetzungen begreiflich macht, nicht
was beispielsweise "to browse" heißt, sondern, was es
bedeutet. Das geht Lernschritt für Lernschritt (auf sehr
vergnügliche Weise), immer eingedenk dessen, was nun
vorausgesetzt werden kann – und vor allem, was nicht!
Wer das Internet meistern und begreifen will, sollte die
Ausgabe für dieses Buch nicht scheuen (gleichgültig
welchen Alters – "Sofies Welt" war auch für Jugendliche
gemeint und half doch viel mehr den Erwachsenen, endlich
den Unterschied zwischen Sokrates und Platon zu
begreifen).
1999, Tages-Anzeiger, Zürich
Nicht stöhnen, wenn hier noch ein Internetguide
angeboten wird: "Welcome @ Internet" hält sich nicht
lange mit Bekanntem auf, sondern fängt da an, wo viele
andere bereits die Segel streichen. So sieht es
jedenfalls auf den ersten Blick aus. Wer genauer schaut,
stellt fest, dass Andreas Wilhelm gleichwohl viel
Basiswissen rund ums Word Wide Web anbietet, dieses aber
nach Hypertext-Manier pfiffig in weiterführende Infos
einbaut. Außerdem quält sich das das Buch nicht mit
Begriffsanalysen und deutschsprachigen Umschreibungen:
Hier wird grundsätzlich jedes Fremdwort einmal
unkompliziert erklärt und dann im weiteren verwendet.
Das prägt den Text, verleiht ihm bei wachsender
Seitenzahl den Touch des Insider-Sprachlichen. Man muss
schon ein bisschen aufpassen, über was da geredet wird,
wenn man den Faden nicht verlieren will. Notfalls
schlägt man im zwei Seiten umfassenden Index nochmals
nach, was BASE64, CERN, FTP, MIME, Spam und all die
anderen Kürzel bedeuten. Bis hin zum Aufbau einer
eigenen Website wird man hier jedenfalls angeleitet –
und das auf leger, witzige Art.
1999, Schweizer Bibliotheksdienst, Bern
(...) Ein wirklich tolles Buch, klar und verständlich
geschrieben mit allen möglichen Sacherklärungen,
wirklich mehr als nur einen Blick wert.
1999, Biblio-Hits, Deutsche Bibliothek, Freiburg
(...) Witzig, "cool" in moderner Hypertext-Manier
geschrieben, wobei die weltweit genormten Ausdrücke
dankenswert ins Deutsche übersetzt werden, überwindet
diese Anleitung die Berührungsängste mit der
faszinierenden Kommunikationstechnik, die unsere Zukunft
bestimmen wird. Nicht nur für junge "Freaks".
1999, Drehpunkt Familie, Wien
Der Ratgeber für Einsteiger und Insider erklärt
genau, was das Internet ist und wie es funktioniert. DU
weißt nicht, was ein "Provider", wie man eine
"Suchmaschine" benutzt oder wie man "chattet"? Kein
Problem: In kurzen und leicht verständlichen Kapiteln
wird es erklärt. Wie sich das für ein Buch über das
Internet gehört, sind die Kapitel durch "links"
miteinander verbunden. Und immer wieder wird auf
interessante Internetadressen verwiesen. Ein guter
Wegweiser durch das Internet.
1999, Lesen...?!, Videotextzentrale ARD/ZDF
Abgehandelt wird sehr verständlich und mit vielen
Abbildungen, Themenkästen, Auflistungen und anderen
Hervorhebungen alles, was relevant ist (...) Informativ,
anregen und aktuelle, für alle (Schul-) Bibliotheken
empfohlen.
1999, ekz-Informationsdienst
(...) Der ultimative Internet-Ratgeber, locker und
übersichtlich gestaltet.
1999, Unser Weg, österreichischer Pfadfinderbund
Endlich ein Buch zum Thema, das wir Mädchen guten
Gewissens empfehlen können (...) Das Ganze nicht zu
technisch, aber auch nicht so blöd, dass ihr euch total
vertrottelt vorkommt.
1999, Weiber Diwan, Wien


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