anuar 2006: Das neue Manuskript ist in der ersten Fassung nun fertig gestellt, und ich bin jetzt gespannt auf die ersten Reaktionen. Vermutlich werde ich es in den nächsten Wochen und Monaten noch stellenweise überarbeiten, so dass es im Sommer im Detail lektoriert werden und 2007 erscheinen kann.
  In der Zwischenzeit habe ich das Leseexemplar von "Projekt Babylon" schon begutachtet, und es ist wirklich sehr schön geworden! Im Handel erhältlich sein wird es ab dem 12. Februar.
  Es haben sich inzwischen auch schon einige Buchhandlungen angemeldet, die gerne eine Lesungen mit mir organisieren möchten. Die Liste der Daten werde ich erweitern, sollten weitere Termine dazukommen. Da die Lesungen von Random House als "Der besondere Tipp" und "Lese-Event" beworben werden, werde ich mir natürlich ganz besonders viel Mühe geben, die Besucher nicht zu enttäuschen!

eptember 2005: "Projekt Babyon" ist in Produktion, das Cover ist fertig, und zur Zeit wird der Frühjahrskatalog erstellt, sowie die Leseexemplare für den Buchhandel. Es ist schön mitzuerleben, wie alle begeistert an einem Strang ziehen. Jetzt freue ich mich auf die Buchmesse, die vielen neuen Eindrücke, Inspirationen und Entwicklungen.

ai 2005: Das Jahr schreitet voran. Das Forum wächst und gedeiht, und der Roman ebenso. Gerade habe ich die Nachricht erhalten, dass "Projekt: Bablyon" im Juli die stilistische Redaktion durchlaufen haben und im Februar 2006 erscheinen wird.

ebruar 2005: Einem spontanen Entschluss und den Bedürfnissen einer kleiner Gruppe von Autoren folgend habe ich vor einigen Tagen ein Diskussionsforum installiert, das sich bereits regen Interesses erfreut. Gedacht ist es für den Austausch, Fragen und Tipps und alle anderen Belange von Autoren und solchen, die es gerne noch werden möchten. Besucher sind jederzeit herzlich eingeladen und können auf diese Weise einmal der sonst so scheuen Autorengemeinschaft über die gar nicht so geheimnisvolle Schulter schauen:

ebruar 2005: Auch bei Recherchen sei Vorsicht geboten. Allzu schnell erfasst einen das Recherchefieber, ein Hinweis führt zum nächsten Stichwort, und bald raucht nicht nur der Kopf, sondern auch der Text bekommt eine bleierne Schlagseite.
   Bei aller Spitzfindigkeit und stolz gehortetem Spezialwissen muss ich mich immer wieder daran erinnern, dass der Großteil meiner Leser nicht diejenigen sein werden, die mit mir darüber diskutieren werden, ob denn Echnaton nun 16 oder 17 Jahre regierte, sondern diejenigen, die überhaupt ersteinmal verstehen müssen, dass das Reich der Pharaonen fast 3000 Jahre Bestand hatte. Das ist immerhin mehr als doppelt so lange her, wie die Geburt Christi, es dauerte knapp sechsmal so lang wie das Mittelalter und fast zehnmal so lang wie das römische Kaiserreich...
   Andererseits: Durch den "beiläufigen" Besuch der Protagonisten auf Rhodos sind erstaunliche Erkenntnisse über den Großmeisterpalast der Johanniter erwachsen und eine unerwartete und fruchtbare Bekanntschaft mit Dr. Spyros Syropoulos, einem Dozent für Hellenismus und Frühgeschichte an der Universität der Ägäis und Mitglied des I.W.T.C.R., dem International Writers' and Translators' Centre of Rhodes.
   Ich muss unbedingt mehr recherchieren.

ezember 2004: Was ist das bloß für ein Land, in dem es um 4 Uhr nachmittags dunkel wird? In Kairo scheint jetzt noch die Sonne. Inzwischen bekomme ich großartige Informationen und Unterstützung für meinen Roman durch das Auswärtige Amt in Bonn, das Goethe Institut in Kairo, durch Schlangengift-Experten und Ägyptologen.

eptember 2004: Projekt: Sakkara nimmt Gestalt an. Das schlechte Wetter an den Wochenenden hilft natürlich beim Schreiben. Die größte Herausforderung bisher: Wie kann der Anschluss an den ersten Roman so gestaltet werden, dass man den zweiten auch einzeln lesen kann? Strenggenommen handelt es sich um eine Fortsetzung, andererseits darf es nicht von Nachteil sein, einen Teil nicht zu kennen. Ein kleines Appetithäppchen vorweg: Jacques de Molay taucht wieder auf. Außerdem die Tabula Smaragdina, ein Skarabäus, das Allsehende Auge, die Götter Aton, Seth, Horus, Thot und Anubis, in Nebenrollen Tutanchamun, Joseph Goebbels und Edgar Cayce... und mehr verrate ich nicht.

Thot Wehem Ankh Neb Seshtau

ai 2004: Nach der ersten Lektorats-Runde habe ich jetzt die inhaltlichen Überarbeitungen fertig gestellt. Somit ist "Projekt: Babylon" für die nächste Zeit vom Tisch, und ich widme mich voll und ganz dem Folgeroman, der bisher den Arbeitstitel "Der Kreis von Sakkara" trägt. Die Recherchen haben schon zu zwei 60 Zentimeter hohen Buchtürmen auf dem Klavier ("Können die hier nicht mal weg?") und etwa 90 Megabyte an PDFs auf meinem Rechner geführt.
   Damit vor lauter grauer Theorie auch einmal etwas Sichtbares entsteht, habe ich mir zur täglichen Einstimmung schon mal einen neuen  Bildschirmhintergrund für den Rechner gebaut.

ärz 2004: Scheinbar habe ich die Navigation auf der Website zum Roman  "Projekt: Babylon" zu gut versteckt. Einige E-Mails erreichen mich, die darauf schließen lassen, nicht jeder so explorativ ist, die Steine links und rechts auf versteckte Links abzusuchen. Ich habe die Grafik also umgebaut, so dass die Inschriften zu Beginn einmal kurz aufleuchten und auf sich aufmerksam machen.

anuar 2004: Die Abgabe ist geschafft! Wer hätte gedacht, dass es doch rund 500 Seiten werden würden. Jetzt erst einmal zurücklehnen. Aber nicht zu lang, der Folgeroman muss erarbeitet werden.

ovember 2003: Der Vertrag für den Roman ist unter Dach und Fach. Limes, ein Verlag der Random House Gruppe, hat sich von meinem Agenten (Agentur Schlück) auf der Buchmesse begeistern lassen und beherzt zugeschlagen. Jetzt fehlt nur noch der Schluss; ich schätze, dass es um die 400 Seiten werden. Ich will den Urlaub nutzen, um das Manuskript fertig zu stellen. Abgabe ist dann im Januar.

ovember 2002: Die Website zu meinem neuen Roman "Projekt: Babylon" ist endlich online. Leider habe ich es nicht geschafft, die Musik und Toneffekte wie geplant zufallsgesteuert einzubauen. Nur gut, dass ich mit Flash nicht meinen Lebensunterhalt verdienen muss - ich würde verhungern. Das extra komponierte Musikthema kommt auch so gut zur Geltung. Ich habe mich entschieden, die Inhalte bewusst rätselhaft zu halten, und nicht zu verraten, ob es sich um ein Buch, einen Film oder Spiel handelt. Außerdem habe ich die Navigation "versteckt", schließlich soll es die Erforscher des Mystischen ansprechen.